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Maritime Wirtschaft
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Die Logistik-Zone des Jade-Weser-Ports soll ganz Europa an den Tiefseehafen binden
OLDENBURG (MKO). Der Jade-Weser-Port hat als erster deutscher Tiefseehafen eine europäische Dimension. Er wird einen Knotenpunkt darstellen, für den Handel zwischen Nordeuropa und Asien. Um jährlich 2,7 Millionen Standardcontainer bewältigen zu können, wird eine 160 Hektar große Logistik-Zone eingerichtet.
Der größte Teil der Logistik-Zone wird vom Güterverkehrszentrum (GVZ) beansprucht. „Wir planen eine bestimmte Struktur anzusiedeln, die für die Fläche und die wirtschaftlichen Strukturen vor Ort Sinn macht“, so Jan Miller, Geschäftsführer der Logistik-Zone. Hierzu gehören natürlich hafennahe Dienstleistungen, Logistik und der Bereich der Kontraktlogistik. „Letzteres umfasst Unternehmen, die für Betriebe die komplette Logistik übernehmen. So hat beispielsweise Becks seine Logistik an die Firma Kieserling übergeben. Allein im geplanten Güterverkehrszentrum in der Logistik-Zone sollen mehr als tausend neue Arbeitsplätze entstehen.
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Dem Gründergeist die Luft zum Atmen geben |
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Gründer
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Universität Oldenburg eine der drei besten Gründerhochschulen in Deutschland
OLDENBURG (GKR). Noch gar nicht so lange her die Zeiten als die Universität Oldenburg gerade bei Wirtschaftsvertretern den Ruf einer roten Kaderschmiede genoss, die dem Unternehmertum mindestens ablehnend bis skeptisch gegenüberstand. Aber diese Zeiten haben sich grundlegend geändert. Davon legt auch die jüngst an die Universität Oldenburg vergebene Auszeichnung Zeugnis ab. Ab sofort darf sich die Hochschule neben zwei weiteren Universitäten „EXIST-Gründerhochschule“ nennen.
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Fachkräftemangel ist das größte Risiko |
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Verbände
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„Gemeinsam für Fachkräfte“ ist das Motto des fünften IHK-Forums in Bad Zwischenahn
OLDENBURG (EDE). „Der demographische Wandel ist kein Problem, sondern eine Möglichkeit!“ So sieht Dr. Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts die Tatsache, dass die deutsche Bevölkerung aus immer mehr alten und weniger jungen Menschen bestehen wird. Wie diese Möglichkeit auch genutzt werden kann, berieten Vertreter von Unternehmen aus Oldenburg und dem Umland am Freitag beim fünften Forum der Industrie-und-Handelskammer „Gemeinsam für Fachkräfte“.
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